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Die Firstgate
Internet AG entwickelt und vermarktet
ein System zur Bepreisung und Abrechnung
von Internet-Inhalten, mit dessen
Hilfe Verlage, Auskunftsdienste, Bild-
und Nachrichtenagenturen und andere
Unternehmen sowie der private Internet-Nutzer
Inhalte über das Internet vertreiben
können. Für die Abwicklung
aller damit verbundenen Geschäftsprozesse
wurde das vollautomatisches System
FIRSTGATE click&buy entwickelt.
FIRSTGATE click&buy wird seit
Markteinführung 2000 erfolgreich
eingesetzt und stetig um neue Funktionalitäten
ergänzt.
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Aufgaben-stellung |
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Das
System dient der Verwaltung von Kundendaten
und bepreisten Internet-Angeboten, rechnet
die über das Internet genutzten
FIRSTGATE click&buy-Angebote ab,
führt den Zahlungsverkehr durch
und bucht die Leistungen. |
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Funktionalität |
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Ein Anbieter
bepreist seine Internet-Inhalte über
die Internet-Schnittstelle des Systems.
Dabei werden die Links zu seinen Angeboten
durch FIRSTGATE click&buy-Links
ersetzt. Klickt ein Surfer auf einen
solchen Link, informiert ihn das FIRSTGATE
click&buy-System nach erfolgreichem
Login über den Preis des Angebotes.
Nimmt der Surfer das Angebot wahr, wird
es für Surfer und Anbieter in Rechnung
gestellt. Nach der monatlichen Abrechnung
werden die errechneten Beträge
von den Surfern eingezogen und an die
Anbieter weitergeleitet. Die Vorgänge
der Abrechnung und des Zahlungsverkehrs
werden dabei kontiert. |

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Verteilung |
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Um das anfallende Datenvolumen als
auch die teilweise sehr rechenintensive
Aufgaben wie z.B. die monatliche Abrechnung
der genutzten Angebote bewältigen
zu können, ist die Verteilbarkeit
von Datenbanken und Applikationsservern
notwendig.
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Verfügbarkeit
und Korrektheit |
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FIRSTGATE click&buy ist eine
geschäftskritische Applikation, d.h.
die Verfügbarkeit und Korrektheit
aller Daten muß 100%ig gewährleistet
sein.
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Technologie |
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FIRSTGATE click&buy verfügt
über eine Mehrschichten-Architektur.
Die Benutzerschnittstelle ist in Java
implementiert und somit plattformunabhängig
auf allen Java-fähigen Clients
einsetzbar. Die rechenintensiven Algorithmen
von Prüfungen, Abrechnungen,
Zahlungsverkehr und Buchhaltung sind
als separate Applikationsserver in
Form von ObjectStore-Clients in C++
realisiert. Für die Datenhaltung
werden ORACLE und das objektorientierte
DBMS ObjectStore eingesetzt. Applikationsserver
und ObjectStore-Datenbank können
je nach Bedarf auf mehrere Rechner
verteilt werden, um die benötigte
Performance zu erzielen.
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Arbeitsweise |
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Um den hohen Anforderungen an Qualität,
Zuverlässigkeit und Erweiterbarkeit
zu genügen, wurde das Projekt
mit objektorientierten Methoden analysiert,
entworfen und implementiert. Als Werkzeug
wurde das Programm objectiF der Firma
microTool
eingesetzt.
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